Sicher im und am Bus

 

Irgendwann fahren wir alle einmal mit dem Bus, nicht nur die Kinder, die mit dem Bus zur Schule kommen.
Deshalb kamen Frau Kühn und Herr Hofmann von der Polizei in Ansbach am 14. November 2017 zu einem Bustraining für die Klassen 1a und 1b in die Schule.
Gemeinsam mit Herrn Lang vom Busunternehmen Steiner zeigten sie uns, wie wir uns an der Bushaltestelle und im Bus richtig verhalten sollen.

 


Wichtig ist es, sich hinter der gelben Linie
der Reihe nach anzustellen, um genug Abstand zum Bus zu haben.


Hier sieht der Busfahrer das winkende Mädchen.

 

 

Dann konnte er
nur noch Herrn Hofmann sehen.

Die ganze 1a war
im
"Toten Winkel"
für ihn unsichtbar.


 

Auch Kinder, die vor dem Bus standen konnte man vom Fahrersitz aus erst sehen, als Herr Hofmann sie hochhob.

 

 

Wir erfuhren, dass ein Bus


so schwer ist, wie sieben Elefanten.

 

 

 

Obwohl sich vier Kinder zusammen mit Frau Kühn viel Mühe gaben,
konnten sie einen einzelnen Busreifen nicht anheben.

 

Herr Lang zeigte uns,
wie gefährlich es sein kann,
zu nahe an einen fahrenden Bus zu gehen.


Er rollte über einen vollen Wasserkanister



und ließ ihn so mit einem lauten Knall zerplatzen.

 

Anschließend merkten wir, dass man am schnellsten in den Bus gelangt, wenn man sich der Reihe nach anstellt
und ohne zu schubsen mit der Büchertasche vor dem Körper einsteigt.

Im Mittelgang des Busses stand ein mit Sand gefüllter Kanister. Auf unserer kleinen Rundfahrt bremste Herr Lang plötzlich scharf.
Der Kanister schoss regelrecht den Gang vor.
Hätte Herr Hofmann nicht ein Seil daran befestigt, wäre er sicher durch die Windschutzscheibe geflogen.

In Zukunft werden wir uns immer gut festhalten, wenn wir im Bus einmal stehen müssen.
Wir möchten uns ganz herzlich bei Frau Kühn, Herrn Hofmann, Herrn Lang und dem Busunternehmen Steiner bedanken,
dass sie uns so eindrucksvoll vermittelt haben, wie man sich sicher an einer Bushaltestelle und im Bus verhält.