Bus-Sicherheitstraining
    der Klassen 1a und 1b

 

Die Zahl der Schulwegunfälle stieg 2018 im Vergleich zum Vorjahr leider um knapp 4 Prozent auf 707 an.
Dies ist Grund genug, damit wir als neue Erstklässler das Bus-Sicherheitstraining absolvierten,
um sicher zur Schule und am Nachmittag auch wieder nach Hause zu kommen.
Die beiden Polizeibeamten Herr Lindner und Frau Kühn kamen mit einem großen Bus und dem freundlichen Busfahrer Herrn Lange.

Gemeinsam trainierten sie mit uns das richtige Verhalten beim Warten auf den Bus.

 

 

 

Auch das Einsteigen testeten wir in zwei unterschiedlichen Gruppen.
Es geht viel schneller, wenn die Kinder in einer Reihe geordnet mit der Schultasche in der Hand in den Bus einsteigen.



 

 
Das Drängeln
kostet

viel mehr Zeit.

 

 

Es ist wichtig, dass wir im Bus sitzen bleiben und uns immer gut festhalten.
Das erlebten wir bei einer durchgeführten Vollbremsung,
bei der ein angebundener Kanister den gesamten Gang nach vorne rutschte.
 

 

 

Wir konnten uns sehr gut vorstellen, wie stark so eine Bremsung wohl bei einer normalen Geschwindigkeit auf der Straße sein würde.
Der tote Winkel ist bei einem Bus sehr groß. Der Busfahrer konnte sogar Kinder, die direkt vor dem Bus standen, nicht sehen.

 

 

 

 


Und bei einem solchen Bus, der so schwer ist wie 10 Elefanten,
war schon der Reifen des Busses fast nicht aufzuheben.

Der Kanister Wasser wurde vom darüber fahrenden Bus einfach platt gedrückt.

 

 

 

 

Dieses beeindruckende Bussicherheitstraining werden wir,
die Klassen 1a und 1b, so schnell nicht mehr vergessen
und bedanken uns bei Frau Kühn, Herrn Lindner und Herrn Lange.